Anfang des neunzehnten Jahrhunderts wurde von Dr. Carrel ein erstaunliches Experiment durchgeführt.
In einer Lösung konnte er embryonale Hühnerzellen am Leben erhalten, in dem er die Zellen mit allen notwendigen Nährstoffen versorgte und diese Lösung täglich wechselte. Mit diesem Wechsel wurden automatisch auch die in der Lösung anfallenden Stoffwechsel-Abbauprodukte der Zellen entfernt.
Die Hühnerzellen lebten 29 und 34 (neunundzwanzig und vierunddreißig) Jahre, bis ein Assistent von Dr. Carrel vergaß, die Lösung zu wechseln. Normalerweise werden Hühner durchschnittlich sieben Jahre alt.
Dr. Carrel schloss aus dem Ergebnis seines Experiments, dass Zellen grundsätzlich unsterblich seien, wenn sie regelmäßig mit ausreichend Nährstoffen versorgt und die Abbauprodukte ebenso regelmäßig entsorgt werden.
Dr. Carrel vertrat die Auffassung, dass nicht die Zeit der eigentliche Auslöser des Alterungsprozesses ist, sondern die Ansammlung von Schadstoffen, die vom Körper nicht mehr ausgeschieden werden können.
Dr. Carrels Experiment machte überzeugend deutlich, dass ein langes Leben von einer sauberen Umgebung im Körperinneren abhängig ist.
Die regelmäßige Reinigung der extrazellulären Körperflüssigkeit kann ein Jungbrunnen für das Organsystem sein.
In Verbindung mit gesunder, basenüberschüssiger Ernährung, sowie ausreichend gutem Wasser und regelmäßiger Bewegung kann der Mensch vital und gesund sehr alt werden.
Das uns bekannte Universum besteht zu 90 Prozent aus Wasserstoff*, der menschliche Körper zu 70 Prozent aus Wasser.
99 Prozent der chemischen Reaktionen in unserem Körper benötigen Wasser.
Der Nobelpreisträger Albert Szent-Gyorgyi, der Vitamin C entdeckte, nannte Wasser ‘die Mutter und Matrix allen Lebens’.
Zahlreiche Alterungserscheinungen werden inzwischen auf die im Alter zunehmende Dehydrierung (Austrocknung) der Menschen zurückgeführt.
Der persische Arzt Dr. Batmangheldij
führt sogar alle Krankheiten auf Wassermangel zurück ! !
Dr. Carrel erhielt den Nobelpreis für seine Forschungen, mittels derer er in der Lage war, die Zellen eines Hühnerherzens 34 Jahre lang am Leben zu erhalten.
Carrel sagte: “Die Zelle ist unsterblich. Es ist nur die Flüssigkeit, die sie umgibt, die degeneriert. Erneuere diese Flüssigkeit regelmäßig, gib der Zelle, was sie für ihre Ernährung braucht, und der Fluss des Lebens könnte für alle Zeiten weitergehen.”
ähnliches endeckt Dr. Flanagan, ein sogenates Wunderkind.
Dr. P. Flanagan schreibt: “Alle Symptome des Alterns sind auf die eine oder andere Art begleitet von einer langsamen Dehydrierung unserer lebenden Gewebe, begleitet von oxidativen Schäden durch Freie Radikale.”
Auf der Suche nach Umständen die Langlebigkeit begünstigen, stieß er auf das
Hunzawasser.
Das Hunzawasser wird von den das Hunzatal umgebenden Bergen ins Tal gespült. Diese Berge - unter ihnen einige der höchsten Berge der Welt - sind von riesigen Gletschern bedeckt. Diese Gletscher zermahlen die unter ihnen liegenden Gesteinsschichten zu Staub, der zusammen mit dem Schmelzwasser von den Gebirgsbächen ins Tal transportiert wird.
Dabei wird das Wasser vielfach energetisiert, z. B. durch Verwirbelung, Sonneneinstrahlung etc.
Flanagan stellte fest, dass das Geheimnis des Hunzawassers nicht in einem besonderen, geheimnisvollen Inhaltsstoff lag, sondern in seiner Struktur.
Er stellte fest, dass das Hunzawasser in vieler Hinsicht destilliertem Wasser entspricht. Es enthält keinerlei Mineralsalze, im Gegensatz zu Quell- oder Brunnenwasser.
Das Geheimnis des Hunzawassers liegt also nicht in seinen Inhaltsstoffen, sondern in seiner besonderen Struktur.
Flanagan entdeckte, dass das Hunzawasser winzige, hochenergetische Spuren von Mineralien enthält, die nicht im Wasser gelöst sind, sondern in kolloidaler Form auftreten. Diese Kolloide sind in der Lage, die Struktur des Wassers zu verändern.
Er stellte darüber hinaus fest, dass die im Hunzawasser auftretenden kolloidalen Mineralstoffe erheblich kleiner sind als gewöhnliche Mineralkolloide (240 000 der von Flanagan entwickelten Microcluster-Teilchen passen auf einen Stecknadelkopf!).
Diese Kolloide ordnen die Wassermoleküle um sich herum in kristallinen Strukturen. Dadurch wird die Oberflächenspannung des Wassers verringert und Energie wird frei.
Außerdem fand er im Hunzawasser eine große Anzahl an negativ geladenen Wasserstoffionen, die nicht in gewöhnlichem Wasser,
aber in den Gewebsflüssigkeiten gesunder Lebewesen enthalten sind sowie in frischem Obst und Gemüse.
Interessanterweise enthalten aber auch für ihre angebliche Heilwirkung berühmte Wasser wie das von Lourdes oder das Gangeswasser (lecker) Wasserstoffionen.
Diese negativ geladenen Wasserstoffionen sind ein äußerst wirksames Antioxidans, das Freie Radikale neutralisieren kann (Freie Radikale gelten als Hauptursache für Zellschäden und Alterungsprozesse). Außerdem sind negativ geladene Wasserstoffionen ein wichtiger Bestandteil des ATP-Kreislaufs, der den Körper mit Energie versorgt.
Flanagan entdeckte im Hunzawasser kleine, kugelförmige Mineralkolloide. Kolloide sind winzig kleine, hochenergetische Partikel, die eine negative Ladung tragen. Diese Ladung gruppiert Wassermoleküle rund um das Kolloid herum in symmetrischen Strukturen an. Die so entstandenen Flüssigkristallstrukturen ordnen das Wasser, d.h., sie verringern die Entropie des Wassers und setzen Energie frei. Das Wasser verringert seine Oberflächenspannung.
Gewöhnliches Wasser muss im menschlichen Körper in
lebendiges Wasser
mit kristallinen Strukturen und einer niedrigeren Oberflächenspannung umgewandelt werden.
Ein Mensch kann literweise Wasser trinken und trotzdem austrocknen,
wenn dieses Wasser nicht umgewandelt werden kann.
Dazu kommt, dass nur Wasser mit niedriger Oberflächenspannung Nährstoffe lösen und in die Zellen transportieren und Giftstoffe aus den Zellen abtransportieren kann.
Das Hunzawasser versorgt also den gesamten menschlichen Organismus mit ausreichend und adäquatem Wasser und gewährleistet eine optimale Versorgung und Entgiftung bis in die letzte Zelle.
Diese Erkenntnisse sind teilweise 100 Jahre alt und kaum bekannt . . .
aber wir wollen ja nicht alt werden

Ich fand aber die Aussage mit dem lebendigen Wasser sehr interessant.
Auch mit der Übersäuerung usw. ist für mich nicht neu, vielleicht erinnerst Du dich an das was ich mal zum Thema Borreliose geschrieben habe. Da habe ich schon ausführlich dazu berichtet . . . aber da musste man mehr als 7 Sätze lesen.