- Sehr zu empfehlen ist dieses Buch -
Kurt Hasel
Zauber des Aberglaubens
Belastung und Befreiung
Ein sehr interessantes Buch zu diesem Thema.
Da erfährt man,
wer einmal seine Finger in dem okkulten hatte,
kommt ohne Gott da nicht wieder raus.
Damit ist nicht zu spaßen!
Bosheit kommt nicht von Gott.
Hexen im 21. Jahrhundert
27.10.2024 11:44
Hexen im 21. Jahrhundert
27.10.2024 11:44
Hexen im 21. Jahrhundert
Hexen im 21. Jahrhundert
Mit Harry Potter, Sabrina – Total Verhext! und gesundem Menschenverstand wandelte sich das stereotypische Bild der Hexe als Horrorfigur. Heutzutage ist die Hexerei sogar schon zum Teil im Mainstream angekommen. Kaum eine:r wird mehr schief angeschaut, wenn mit Räucherstäbchen hantiert, eine pflanzliche Salbe auf die Haut aufgetragen oder behauptet wird, bei Vollmond nicht gut schlafen zu können. Viele stellen sich bei dem Wort Hexe zwar noch immer ältere und schrullige Damen vor, die den Enkeln vermeintlich die Zukunft vorhersagen und belächeln die Bezeichnung sogar, aber die klassische Schadenzauberin verschwindet immer mehr in der Vergangenheit. Die schwarze Katze soll also in Ruhe die Straße überqueren und der Kessel kann durch einen stinknormalen Kochtopf ersetzt werden.
Das Bild einer modernen Hexe ist allerdings ein ganz besonderes. Bei der modernen Hexerei geht es nämlich vielmehr um die Selbstbestimmung der Frau, verknüpft mit Feminismus, Naturverbundenheit und Spiritualität. Frauen, die sich Hexe nennen, tun das mittlerweile mit hoch erhobenem Kopf und verstecken sich nicht, um der Wasserprobe zu entkommen. Die Hexe ist zu einem regelrechten Sinnbild einer starken Frau geworden, die ohne einen Mann oder ein Kind an ihrer Seite definiert werden kann und auch unbedingt sollte. Die Bezeichnung Hexe wird Stück für Stück zurückerobert, von all denjenigen, die sich dem Patriarchat entgegenstellen und ihrem eigenen Pfad folgen. Hexe nennen kann und darf sich also jede:r, die:der die Stärke des Empowerments im Inneren verspürt und als die Magie ansieht, die es ist – völlig unabhängig vom Gender. Die beliebte Netflix-Serie The Witcher ist der perfekte Beweis dafür.
Hexen praktizieren nach ihrem eigenen Willen
Starke Frauenbilder, Unabhängigkeit und Auflehnung – schön und gut, definiert sich eine Hexe aber nicht auch durch Rituale und besondere Praktiken? Muss man kein Totem aufhängen oder wenigstens eine schwarze Kerze entzünden?
Klar, neben der richtigen Einstellung geht es bei der Hexerei natürlich auch darum, diese auf eine gewisse Art und Weise nach außen zu tragen. Dabei ist sie allerdings sehr breit gefächert und reicht von Energiepraktiken und Weissagungen bis hin zu einfachen Selfcare-Ritualen und Kräuterkunde – sie ist genauso individuell wie die Hexe, die sie praktiziert. Man muss also nicht zwingend mit Toten sprechen oder nackt um ein Feuer tanzen.
Um mal einige Beispiele zu nennen, hier vier gängige Hexenarten:
Kosmische Hexe: Bei dieser Hexenart spielen die Planeten und Sterne eine besonders große Rolle. Zauber und Rituale erfolgen hier genau nach den verschiedenen Zyklen der Himmelskörper. Allein das Zuschreiben bestimmter Charaktereigenschaften zu den einzelnen Sternzeichen kann eine Art der Hexerei sein.
Kristallhexe: Ob zum Wahrsagen, Heilen oder zur Meditation – diese Hexe nutzt die Kraft verschiedener Kristalle und Edelsteine, um ihre Magie zu wirken. Auch die Verwendung eines Rosenquarz-Rollers im Gesicht – momentan sehr beliebt in der Beauty-Szene – kann schon dazu gezählt werden.
Elementarhexe: Feuer, Erde, Luft und Wasser – die Elementarhexe beruft sich bei ihrer magischen Arbeit auf die vier Elemente. Hierzu zählt unter anderem das Verbrennen eines aufgeschriebenen Wunsches auf Papier, damit dieser in Erfüllung geht. Und ihr habt doch sicherlich schon einmal Geburtstagskerzen ausgeblasen 😉
Grüne Hexe: Diese Hexe ist eng mit der Natur verbunden und betreibt ihre Praktiken meist im Freien. Für ihre Rituale nutzt sie hauptsächlich natürliche Ressourcen. Oft werden hier aus Zweigen, Blättern und anderem Schutztotem gebastelt, die negative Energie fernhalten sollen.
Es gibt noch viele weitere Hexenarten, die sich ganz nach den eigenen Interessen und Glaubenssätzen des Praktizierenden richten. Wie eine Hexe ihre Magie entfalten möchte, ist also gänzlich ihr überlassen. Es gibt allerdings zahlreiche Handbücher und Internetseiten, die sich mit dem Thema befassen und Tipps geben. Ob man sich nun allerdings mit Astrologie und dem Mondzyklus oder lieber nur mit der Natur befassen möchte, liegt in den Händen jede:r einzelnen. Und dabei geht es nicht darum, sich von der „realen“ Welt zu entfremden, sondern Stärke im Glauben an sich selbst, die Natur und/oder eine:n Gott:Göttin zu finden.
Mit Harry Potter, Sabrina – Total Verhext! und gesundem Menschenverstand wandelte sich das stereotypische Bild der Hexe als Horrorfigur. Heutzutage ist die Hexerei sogar schon zum Teil im Mainstream angekommen. Kaum eine:r wird mehr schief angeschaut, wenn mit Räucherstäbchen hantiert, eine pflanzliche Salbe auf die Haut aufgetragen oder behauptet wird, bei Vollmond nicht gut schlafen zu können. Viele stellen sich bei dem Wort Hexe zwar noch immer ältere und schrullige Damen vor, die den Enkeln vermeintlich die Zukunft vorhersagen und belächeln die Bezeichnung sogar, aber die klassische Schadenzauberin verschwindet immer mehr in der Vergangenheit. Die schwarze Katze soll also in Ruhe die Straße überqueren und der Kessel kann durch einen stinknormalen Kochtopf ersetzt werden.
Das Bild einer modernen Hexe ist allerdings ein ganz besonderes. Bei der modernen Hexerei geht es nämlich vielmehr um die Selbstbestimmung der Frau, verknüpft mit Feminismus, Naturverbundenheit und Spiritualität. Frauen, die sich Hexe nennen, tun das mittlerweile mit hoch erhobenem Kopf und verstecken sich nicht, um der Wasserprobe zu entkommen. Die Hexe ist zu einem regelrechten Sinnbild einer starken Frau geworden, die ohne einen Mann oder ein Kind an ihrer Seite definiert werden kann und auch unbedingt sollte. Die Bezeichnung Hexe wird Stück für Stück zurückerobert, von all denjenigen, die sich dem Patriarchat entgegenstellen und ihrem eigenen Pfad folgen. Hexe nennen kann und darf sich also jede:r, die:der die Stärke des Empowerments im Inneren verspürt und als die Magie ansieht, die es ist – völlig unabhängig vom Gender. Die beliebte Netflix-Serie The Witcher ist der perfekte Beweis dafür.
Hexen praktizieren nach ihrem eigenen Willen
Starke Frauenbilder, Unabhängigkeit und Auflehnung – schön und gut, definiert sich eine Hexe aber nicht auch durch Rituale und besondere Praktiken? Muss man kein Totem aufhängen oder wenigstens eine schwarze Kerze entzünden?
Klar, neben der richtigen Einstellung geht es bei der Hexerei natürlich auch darum, diese auf eine gewisse Art und Weise nach außen zu tragen. Dabei ist sie allerdings sehr breit gefächert und reicht von Energiepraktiken und Weissagungen bis hin zu einfachen Selfcare-Ritualen und Kräuterkunde – sie ist genauso individuell wie die Hexe, die sie praktiziert. Man muss also nicht zwingend mit Toten sprechen oder nackt um ein Feuer tanzen.
Um mal einige Beispiele zu nennen, hier vier gängige Hexenarten:
Kosmische Hexe: Bei dieser Hexenart spielen die Planeten und Sterne eine besonders große Rolle. Zauber und Rituale erfolgen hier genau nach den verschiedenen Zyklen der Himmelskörper. Allein das Zuschreiben bestimmter Charaktereigenschaften zu den einzelnen Sternzeichen kann eine Art der Hexerei sein.
Kristallhexe: Ob zum Wahrsagen, Heilen oder zur Meditation – diese Hexe nutzt die Kraft verschiedener Kristalle und Edelsteine, um ihre Magie zu wirken. Auch die Verwendung eines Rosenquarz-Rollers im Gesicht – momentan sehr beliebt in der Beauty-Szene – kann schon dazu gezählt werden.
Elementarhexe: Feuer, Erde, Luft und Wasser – die Elementarhexe beruft sich bei ihrer magischen Arbeit auf die vier Elemente. Hierzu zählt unter anderem das Verbrennen eines aufgeschriebenen Wunsches auf Papier, damit dieser in Erfüllung geht. Und ihr habt doch sicherlich schon einmal Geburtstagskerzen ausgeblasen 😉
Grüne Hexe: Diese Hexe ist eng mit der Natur verbunden und betreibt ihre Praktiken meist im Freien. Für ihre Rituale nutzt sie hauptsächlich natürliche Ressourcen. Oft werden hier aus Zweigen, Blättern und anderem Schutztotem gebastelt, die negative Energie fernhalten sollen.
Es gibt noch viele weitere Hexenarten, die sich ganz nach den eigenen Interessen und Glaubenssätzen des Praktizierenden richten. Wie eine Hexe ihre Magie entfalten möchte, ist also gänzlich ihr überlassen. Es gibt allerdings zahlreiche Handbücher und Internetseiten, die sich mit dem Thema befassen und Tipps geben. Ob man sich nun allerdings mit Astrologie und dem Mondzyklus oder lieber nur mit der Natur befassen möchte, liegt in den Händen jede:r einzelnen. Und dabei geht es nicht darum, sich von der „realen“ Welt zu entfremden, sondern Stärke im Glauben an sich selbst, die Natur und/oder eine:n Gott:Göttin zu finden.
Kommentare
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(Nutzer gelöscht) 27.10.2024 14:00
Gutes Thema. Aufklärend. Danke FrauSausewind und Zephora. Magie hat so seinen Reiz.
Der Mensch möchte sich Zugang zum Übernatürlichen verschaffen und daran teilhaben, - das Leben damit beeinflussen und sein wie Gott.
Und ja, manchmal bezeichnet man auch eine Frau als Hexe, - obwohl sie keine ist, weil sie nichts mit Magie zu tun hat, und nur etwas dominant und unabhängig sein will.
Der Mensch möchte sich Zugang zum Übernatürlichen verschaffen und daran teilhaben, - das Leben damit beeinflussen und sein wie Gott.
Und ja, manchmal bezeichnet man auch eine Frau als Hexe, - obwohl sie keine ist, weil sie nichts mit Magie zu tun hat, und nur etwas dominant und unabhängig sein will.
Seinesgleichen 27.10.2024 19:38
Neulich hat Anastacia hier zwei Hexen ausgemacht...ich glaube, die war vor lauter Überzeugung auch nicht abgeneigt, selbst einen Scheiterhaufen herzurichten...
im Gegensatz zur schwarzen Magie, die sich der Kräfte des Bösen bedient. Die Meinungen variieren über die Differenzen zwischen der schwarzen und weißen Magie,
von der Idee,
dass die beiden Namen für dasselbe stehen,
bis hin zum Glauben,
dass sie komplett unterschiedlich sind,
besonders in Bezug auf Ziel und Absicht.
Die Bibel unterscheidet nicht zwischen „guter“ und „schlechter“ Magie.
Magie ist Magie,
was die Bibel anbelangt.
Die Heilige Schrift macht keinen Unterschied,
ob Magie für gute oder schlechte Zwecke verwendet wird;
sie ist insgesamt verboten,
weil sie an eine andere Machtquelle als Gott appelliert.
Diejenigen,
die weiße Magie praktizieren,
die auch oft Wicca genannt wird,
beten die Schöpfung statt den Schöpfer an,
und obwohl sie vielleicht nicht den Teufel oder böse Geister anrufen, bitten sie oft „Mutter Erde”,
Engel und/oder die Elemente um Hilfe. Das zentrale Thema der Wicca ist: „wenn es keinem schadet,
tu was du willst.“
Viele,
die sich in der weißen Magie versuchen,
nennen sich selbst Wiccan (Hexe/r), ob sie nun welche sind oder nicht. Obwohl Wicca relativ offen ist und es verschiedene „Konfessionen“ und theologische Positionen innerhalb des Glaubens gibt,
sind bestimmte Überzeugungen, Praktiken und Traditionen vorhanden, die die Anhänger der weißen Magie mit Wicca verbinden.
Ob die Absicht ist, „Mutter Erde”, Elemente oder Engel zu verehren und jemand nur Gutes bewirken will,
so ist jedoch die Realität,
dass es letztlich keinen Unterschied zwischen weißer und schwarzer Magie gibt,
weil sie beide etwas Anderes als Gott, verehren.
Es ist beängstigend sich vorzustellen, dass Anhänger der weißen Magie unwissend denselben Gott wie die Anhänger der schwarzen Magie verehren und anbeten – nämlich Satan.
In der Heiligen Schrift,
im Alten wie auch Neuen Testament, ist durchweg jede Art der Hexerei eine Übertretung von Gottes Gesetz und verdammt
(5. Mose 18,10-16;
3. Mose 19,26; 31; 20,27; Apostelgeschichte 13,8-10).
Die Zauberer des Pharaos versuchten die Wunder von Moses und Aaron nachzuahmen,
indem sie „geheime Künste” anwandten,
die auf Zeremonien oder Ritualen von Zauberern oder Magier,
wie Beschwörungen,
Zaubersprüche,
magische Worte,
Tragen von Bettelarmbändern, Amuletten usw. beruhen,
um etwas Bestimmtes zu erreichen. (2. Mose 7,11; 8,7).
Apostel Paulus verdammte den Zauberer Elymas und nannte ihn
„Sohn des Teufels“,
der „voll aller List und aller Bosheit“
ist, um
„krumm zu machen die geraden Wege des Herrn“
(Apostelgeschichte 13,10).
Nirgends in der Bibel wird ein Zauberer oder eine Hexe in positivem Licht dargestellt.
Alle werden von Gott verdammt.
Die Bibel sagt,
dass Gott jede Magie hasst.
Warum?
Weil sie nicht von Gott kommt.
Satan täuscht die Menschen,
indem er sie glauben lässt,
dass weiße Magie vorteilhaft sei.
Er schafft das,
weil er vorgibt,
der Engel des Lichts zu sein
(2. Korinther 11,14),
aber sein Wunsch ist es,
so viele Seelen wie möglich zu verführen.
Die Bibel warnt vor ihm und seinen Tricks.
„Seid nüchtern und wacht;
denn euer Widersacher,
der Teufel,
geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge.“
(1. Petrus 5,8).
„Der Geist aber sagt deutlich,
dass in den letzten Zeiten einige von dem Glauben abfallen werden und verführerischen Geistern und Lehren von Dämonen anhängen.“
(1. Timotheus 4,1).
Reale spirituelle Kraft kommt nur von Gott,
aus der richtigen Beziehung mit ihm durch den Glauben an Jesus Christus und vom Heiligen Geist,
der in den Herzen der Gläubigen wohnt.
Liebe Sause,
sollte dir diese Info,
die ich im Netz dazu gefunden habe, nicht gefallen,
so lösche es einfach.
Danke für dieses Thema,
sehr wichtig sich mal Gedanken darüber zu machen,
wenn wir negativem ausgesetzt werden...
Gerade hier,
wo die Bosheit mancher aus dem Kessel ausläuft.
🌸