die Rechtsstaatlichkeit
Die Ende 2022 angetretene Regierung plant mit einer "Justizreform" unter anderem, die Macht des Obersten Gerichtshofes zu schwächen, und bedroht damit die Demokratie in Israel.
Wölfe im Schafspelz
17.08.2024 08:43
Wölfe im Schafspelz
17.08.2024 08:43
Wölfe im Schafspelz
"PAX EUROPA" ist ja wohl die scheinheiligste und auf einem Auge blindeste Gesellschaft, die man sich vorstellen kann.
Die schreiben zwar in ihr "Grundsatzprogramm":
Mit den genannten „europäischen Werten und Freiheiten“ verbinden wir insbesondere folgende zivilisatorische Errungenschaften, die für uns nicht verhandelbar sind: die Demokratie, die Rechtsstaatlichkeit, die Trennung von Staat und Religion, die Gleichberechtigung aller Menschen, die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, die Achtung der Menschenwürde, das Recht auf körperliche Unversehrtheit, die Ächtung von Gewalt, das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, sexuelle Selbstbestimmung, die Religionsfreiheit, das Recht auf Bildung, die Meinungsfreiheit und die freie Meinungsäußerung, die Pressefreiheit, die Freiheit von Kunst und Wissenschaft.
Gleichzeitig kann man aber lesen:
Viele der „Pax Europa“-Anhänger haben sich in Israel-Flaggen eingewickelt oder tragen diese vor sich her. „Ich will damit zeigen, dass ich mit Rassismus nichts zu tun habe“, sagt ein Teilnehmer. Ein anderer bekräftigt: „Wir wollen endlich diesen ewigen Vorwurf loswerden, wir seien Rechtsextremisten.“
Diese Punkte im Grundsatzprogramm der BPE werde ich mal genauer beleuchten:
Die schreiben zwar in ihr "Grundsatzprogramm":
Mit den genannten „europäischen Werten und Freiheiten“ verbinden wir insbesondere folgende zivilisatorische Errungenschaften, die für uns nicht verhandelbar sind: die Demokratie, die Rechtsstaatlichkeit, die Trennung von Staat und Religion, die Gleichberechtigung aller Menschen, die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, die Achtung der Menschenwürde, das Recht auf körperliche Unversehrtheit, die Ächtung von Gewalt, das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben, sexuelle Selbstbestimmung, die Religionsfreiheit, das Recht auf Bildung, die Meinungsfreiheit und die freie Meinungsäußerung, die Pressefreiheit, die Freiheit von Kunst und Wissenschaft.
Gleichzeitig kann man aber lesen:
Viele der „Pax Europa“-Anhänger haben sich in Israel-Flaggen eingewickelt oder tragen diese vor sich her. „Ich will damit zeigen, dass ich mit Rassismus nichts zu tun habe“, sagt ein Teilnehmer. Ein anderer bekräftigt: „Wir wollen endlich diesen ewigen Vorwurf loswerden, wir seien Rechtsextremisten.“
Diese Punkte im Grundsatzprogramm der BPE werde ich mal genauer beleuchten:
Kommentare
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Sahratrust 17.08.2024 08:51
die Trennung von Staat und Religion
Israel ist der einzige Staat der Erde mit mehrheitlich jüdischer Bevölkerung und versteht sich als Nationalstaat des jüdischen Volkes.
Israel ist der einzige Staat der Erde mit mehrheitlich jüdischer Bevölkerung und versteht sich als Nationalstaat des jüdischen Volkes.
Sahratrust 17.08.2024 08:53
die Gleichberechtigung aller Menschen
Über die Gleichberechtigung in Israel brauche ich hoffentlich nichts zitieren, dort sind Araber und Christen den jüdischen Israelis gegenüber definitiv nicht gleichberechtigt.
Über die Gleichberechtigung in Israel brauche ich hoffentlich nichts zitieren, dort sind Araber und Christen den jüdischen Israelis gegenüber definitiv nicht gleichberechtigt.
Sahratrust 17.08.2024 08:56
die Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz
Jane, is klar, Deswegen fordert die "Pax Europa", den Islam abzuschaffen und hüllt sich dafür in israelische Flaggen!? 🤦♀️
Über 9000 palästinische Gefangene sitzen in israelischer Haft, ein großer Teil davon ohne Anklage oder Gerichtsverfahren.
Jane, is klar, Deswegen fordert die "Pax Europa", den Islam abzuschaffen und hüllt sich dafür in israelische Flaggen!? 🤦♀️
Über 9000 palästinische Gefangene sitzen in israelischer Haft, ein großer Teil davon ohne Anklage oder Gerichtsverfahren.
Sahratrust 17.08.2024 08:57
die Achtung der Menschenwürde
Achtet Israel etwa die Menschenrechte? Aber der "politische Islam" muss verfolgt und verboten werden? Was für ein Bullshit!
Achtet Israel etwa die Menschenrechte? Aber der "politische Islam" muss verfolgt und verboten werden? Was für ein Bullshit!
Sahratrust 17.08.2024 09:00
das Recht auf körperliche Unversehrtheit
Israel ließ Sniper auf unbewaffnete und friedliche Demonstranten schießen, viele sind dadurch erblindet, weil die Sniper mit "nicht-tödlichen Gummigeschossen" auf die Augen schossen, die dadurch unrettbar zerstört wurden.
Dazu kommen regelmäßige Folterungen in Gefängnissen, die von Ministern der Knesset nicht nur geduldet, sondern straffrei gemacht werden sollen.
+ Luftangriffe auf wehrlose Zivilisten und Zerstörung der Infrastruktur
Israel ließ Sniper auf unbewaffnete und friedliche Demonstranten schießen, viele sind dadurch erblindet, weil die Sniper mit "nicht-tödlichen Gummigeschossen" auf die Augen schossen, die dadurch unrettbar zerstört wurden.
Dazu kommen regelmäßige Folterungen in Gefängnissen, die von Ministern der Knesset nicht nur geduldet, sondern straffrei gemacht werden sollen.
+ Luftangriffe auf wehrlose Zivilisten und Zerstörung der Infrastruktur
Sahratrust 17.08.2024 09:01
die Ächtung von Gewalt
Aber dann in Israel-Flaggen einwickeln, als wäre in Israel Gewalt gegen Wehrlose geächtet?
Aber dann in Israel-Flaggen einwickeln, als wäre in Israel Gewalt gegen Wehrlose geächtet?
Sahratrust 17.08.2024 09:02
das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben
Fragt mal die Palästinenser in den besetzten Gebieten, ob sie ein selbstbestimmtes Leben haben!
Fragt mal die Palästinenser in den besetzten Gebieten, ob sie ein selbstbestimmtes Leben haben!
Sahratrust 17.08.2024 09:03
sexuelle Selbstbestimmung
...wünschte sich der Häftling auch, der von 9 IDF-Soldaten vergewaltigt wurde.
...wünschte sich der Häftling auch, der von 9 IDF-Soldaten vergewaltigt wurde.
Sahratrust 17.08.2024 09:04
die Religionsfreiheit
In Israel kann jeder glauben, was er will, oder? Selber schuld, wenn man Christ oder Moslem ist und in einem jüdischen Staat lebt.
In Israel kann jeder glauben, was er will, oder? Selber schuld, wenn man Christ oder Moslem ist und in einem jüdischen Staat lebt.
Sahratrust 17.08.2024 09:11
das Recht auf Bildung
https://en.wikipedia.org/wiki/Attacks_on_schools_during_the_Israeli_invasion_of_Gaza
Seit dem Ausbruch des Krieges zwischen Israel und der Hamas am 7. Oktober 2023 haben die israelischen Verteidigungskräfte (IDF) zahlreiche Luftangriffe auf mehr als 200 Bildungseinrichtungen, darunter Universitäten, im Gazastreifen geflogen. Bis Ende März 2024 registrierten die Vereinten Nationen mehr als 200 israelische Angriffe auf Schulen in Gaza, wobei mindestens 53 Schulen vollständig zerstört wurden. [1][2] Bis Juli waren alle 19 Universitäten in Gaza schwer beschädigt worden: 80% der Universitätsgebäude wurden zerstört, 103 Akademiker getötet und 90.000 eingeschriebene Studenten konnten ihr Studium nicht mehr fortsetzen.
In einem Video jubeln IDF-Soldaten, als sie blau gefärbte UNRWA-Schulen in die Luft sprengen. [6] IDF-Soldaten haben auch Videos gepostet, in denen sie Schulen in Gaza zerstören oder verwüsten. [11] In einem Video setzen IDF-Soldaten eine Bibliothek in Brand. [12]
Viele, darunter über 1.600 Akademiker, und Nachrichtensender haben berichtet, dass Israel Bildungseinrichtungen ins Visier nimmt und in Gaza Schulmord begeht. [13][14][15] Sean Carroll, der Geschäftsführer der American Near East Refugee Aid, erklärte, dass Scholastizid ein zutreffender Begriff sei und beschrieb das "Targeting" auf Schulen.
https://en.wikipedia.org/wiki/Attacks_on_schools_during_the_Israeli_invasion_of_Gaza
Seit dem Ausbruch des Krieges zwischen Israel und der Hamas am 7. Oktober 2023 haben die israelischen Verteidigungskräfte (IDF) zahlreiche Luftangriffe auf mehr als 200 Bildungseinrichtungen, darunter Universitäten, im Gazastreifen geflogen. Bis Ende März 2024 registrierten die Vereinten Nationen mehr als 200 israelische Angriffe auf Schulen in Gaza, wobei mindestens 53 Schulen vollständig zerstört wurden. [1][2] Bis Juli waren alle 19 Universitäten in Gaza schwer beschädigt worden: 80% der Universitätsgebäude wurden zerstört, 103 Akademiker getötet und 90.000 eingeschriebene Studenten konnten ihr Studium nicht mehr fortsetzen.
In einem Video jubeln IDF-Soldaten, als sie blau gefärbte UNRWA-Schulen in die Luft sprengen. [6] IDF-Soldaten haben auch Videos gepostet, in denen sie Schulen in Gaza zerstören oder verwüsten. [11] In einem Video setzen IDF-Soldaten eine Bibliothek in Brand. [12]
Viele, darunter über 1.600 Akademiker, und Nachrichtensender haben berichtet, dass Israel Bildungseinrichtungen ins Visier nimmt und in Gaza Schulmord begeht. [13][14][15] Sean Carroll, der Geschäftsführer der American Near East Refugee Aid, erklärte, dass Scholastizid ein zutreffender Begriff sei und beschrieb das "Targeting" auf Schulen.
Sahratrust 17.08.2024 09:12
die Meinungsfreiheit und die freie Meinungsäußerung
...versuchten die Palästinenser seit 2018 durch friedliche Demonstrationen wahrzunehmen und wurden dafür von Snipern der IDF tot oder blind geschossen.
...versuchten die Palästinenser seit 2018 durch friedliche Demonstrationen wahrzunehmen und wurden dafür von Snipern der IDF tot oder blind geschossen.
Sahratrust 17.08.2024 09:21
die Pressefreiheit
Internationale Presseleute werden nicht nach Gaza oder in die West-Bank gelassen und die, die da waren, wurden von der IDF getötet:
https://cpj.org/2024/08/journalist-casualties-in-the-israel-gaza-conflict/
Der Krieg zwischen Israel und Gaza hat einen beispiellosen Tribut von Journalist*innen im Gazastreifen gefordert
Bis zum 16. August 2024 zeigten die vorläufigen Ermittlungen des CPJ, dass mindestens 113 Journalisten und Medienschaffende unter den mehr als 41.000 Toten seit Beginn des Krieges waren, was es zur tödlichsten Zeit für Journalisten seit Beginn der Datenerfassung durch das CPJ im Jahr 1992 macht.
Hier gibt der Pressesprecher Israels versehentlich zu, dass keine unabhängigen Journalisten in die besetzten Gebiete dürfen:
Internationale Presseleute werden nicht nach Gaza oder in die West-Bank gelassen und die, die da waren, wurden von der IDF getötet:
https://cpj.org/2024/08/journalist-casualties-in-the-israel-gaza-conflict/
Der Krieg zwischen Israel und Gaza hat einen beispiellosen Tribut von Journalist*innen im Gazastreifen gefordert
Bis zum 16. August 2024 zeigten die vorläufigen Ermittlungen des CPJ, dass mindestens 113 Journalisten und Medienschaffende unter den mehr als 41.000 Toten seit Beginn des Krieges waren, was es zur tödlichsten Zeit für Journalisten seit Beginn der Datenerfassung durch das CPJ im Jahr 1992 macht.
Hier gibt der Pressesprecher Israels versehentlich zu, dass keine unabhängigen Journalisten in die besetzten Gebiete dürfen:
Sahratrust 17.08.2024 09:22
die Freiheit von Kunst und Wissenschaft
Bis Juli waren alle 19 Universitäten in Gaza schwer beschädigt worden: 80% der Universitätsgebäude wurden zerstört, 103 Akademiker getötet und 90.000 eingeschriebene Studenten konnten ihr Studium nicht mehr fortsetzen.
Bis Juli waren alle 19 Universitäten in Gaza schwer beschädigt worden: 80% der Universitätsgebäude wurden zerstört, 103 Akademiker getötet und 90.000 eingeschriebene Studenten konnten ihr Studium nicht mehr fortsetzen.
janinaj 17.08.2024 09:54
Ich habe eine Frage: Wen betrifft wirklich und im reellen Leben diese Pax-Gesellschaft? Wer dorthin nicht unmittelbar Kontakt hat, dem kann doch eigentlich egal sein wer was wie macht? Oder?
Und generell frage ich mich:
WO ist Jesus? Bei manchen Leuten im Leben - hier im Forum sowieso ...
Und generell frage ich mich:
WO ist Jesus? Bei manchen Leuten im Leben - hier im Forum sowieso ...
Sahratrust 17.08.2024 10:04
"Wen betrifft wirklich und im reellen Leben diese Pax-Gesellschaft?"
Es betrifft m.E. u.a. friedliche Muslime und generell den Frieden in Europa, wenn Leute wie Tommy Robinson oder Michael Stürzenberger Teile der Bevölkerung radikalisieren und diese dann willkürlich gegen Moscheen und Geschäfte von Muslimen vorgehen, wie es gerade in England immer wieder passiert.
Es betrifft m.E. u.a. friedliche Muslime und generell den Frieden in Europa, wenn Leute wie Tommy Robinson oder Michael Stürzenberger Teile der Bevölkerung radikalisieren und diese dann willkürlich gegen Moscheen und Geschäfte von Muslimen vorgehen, wie es gerade in England immer wieder passiert.
Sahratrust 17.08.2024 10:06
Diesen Pierre Vogel und ähnliche islamistische Vögel finde ich übrigens mindestens genauso gefährlich und ich kann mir kaum vorstellen, dass ein Christ diesen Moslem, der über den christlichen Glauben herzieht, gut findet.
Warum sollten dann aber Moslems es gut finden, wenn ein Christ immer wieder über den muslimischen Glauben herzieht?
Warum sollten dann aber Moslems es gut finden, wenn ein Christ immer wieder über den muslimischen Glauben herzieht?
janinaj 17.08.2024 10:16
Ich äußere mich hier nicht was Politik betrifft. Nur kurz soviel: Michael Stürzenberger mit Pierre Vogel sozusagen gleichzusetzen - seltsam.
Und generell nur noch für dich:
Es ist wichtig auf Mißstände hinzuweisen, aber es ist auch so traurig: Von manchen Leuten liest man nur was in der Politik und Welt schlecht oder wer angeblich böse ist.
Da bist du leider hier nicht allein.
Und ich frage mich: Wo ist Jesus in deinem Leben? Kannst du dir gerne selbst beantworten.
Und jetzt bin ich hier raus. Das ist für mich besser.
Und generell nur noch für dich:
Es ist wichtig auf Mißstände hinzuweisen, aber es ist auch so traurig: Von manchen Leuten liest man nur was in der Politik und Welt schlecht oder wer angeblich böse ist.
Da bist du leider hier nicht allein.
Und ich frage mich: Wo ist Jesus in deinem Leben? Kannst du dir gerne selbst beantworten.
Und jetzt bin ich hier raus. Das ist für mich besser.
Sahratrust 17.08.2024 12:00
"Und ich frage mich: Wo ist Jesus in deinem Leben? Kannst du dir gerne selbst beantworten."
Danke der Nachfrage. Gestern nacht z.B. ging ich einen Kreuzweg zu einer Marien-Kapelle, die vor ein paar Jahren von der katholischen Gemeinde hier gebaut wurde. Ich bin nicht katholisch, aber durch diese ständigen Diskussionen über Maria auf csc hab ich mir dann gedacht, dass es schade ist, wie sehr die Kirchengemeinde wegen unterschiedlicher Gebräuche zerstritten ist.
Ich bete Maria natürlich nicht an, käme auch nie auf diese Idee, aber weil die Nacht so schön war, habe ich dann das Unkraut auf dem Vorplatz der Kapelle ausgezupft, weil´s dann noch schöner war. Dann sass ich noch eine Weile auf einer der Bänke und hörte den Grillen zu. Und dann ging ich den Kreuzweg wieder zurück, bei jeder Station natürlich kurz verweilend.
Und wo Jesus da war, kann ich dir ganz genau sagen:
Bei all den Menschen, die ihm nahe sein wollten.
Danke der Nachfrage. Gestern nacht z.B. ging ich einen Kreuzweg zu einer Marien-Kapelle, die vor ein paar Jahren von der katholischen Gemeinde hier gebaut wurde. Ich bin nicht katholisch, aber durch diese ständigen Diskussionen über Maria auf csc hab ich mir dann gedacht, dass es schade ist, wie sehr die Kirchengemeinde wegen unterschiedlicher Gebräuche zerstritten ist.
Ich bete Maria natürlich nicht an, käme auch nie auf diese Idee, aber weil die Nacht so schön war, habe ich dann das Unkraut auf dem Vorplatz der Kapelle ausgezupft, weil´s dann noch schöner war. Dann sass ich noch eine Weile auf einer der Bänke und hörte den Grillen zu. Und dann ging ich den Kreuzweg wieder zurück, bei jeder Station natürlich kurz verweilend.
Und wo Jesus da war, kann ich dir ganz genau sagen:
Bei all den Menschen, die ihm nahe sein wollten.
(Nutzer gelöscht) 17.08.2024 12:13
Liebe Sahratrust,
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum du dich bei diesem Thema immerzu so reinsteigerst, das ist doch anstrengend oder?...
Weißt du, mit dem politischen Auge gesehen magst du vielleicht recht haben, aber wenn du Israel rein politisch betrachtest, zerbrichst du doch daran.
Ich sehe es ganz einfach. Die Israelis haben am 7.Oktober auf einem Festival mit einer riesigen Buddha Statue gefeiert und Gott straft dieses mal unmittelbar danach, wegen der Verletzung des ersten Gebotes 2.Mose 20,3 "Du sollst keine anderen Götter neben dir haben."
Aber Gott wendet sich immer wieder seinem Volk liebevoll zu und kämpft für sie, wie ja die Namensbedeutung Israel's auch hergibt und was man doch auch in den vorherigen Kriegen wie z.B.den Jom Kippur Krieg sehen konnte.
Vielleicht erfühlt sich ja gerade vor unseren Augen Zephanja 2, 4-7
"DENN GAZA WIRD VERLASSEN UND ASKELON VERÖDET WERDEN, ASDOD SOLL AM HELLEN MITTAG FORTGETRIEBEN WERDEN.
WEHE DEN BEWOHNERN DES LANDSTRICHS AM MEER, DEM KRETERVOLK! DAS WORT DES HERRN ERGEHT GEGEN DICH, KANAAN, DU PHILISTERLAND: ICH WILL DICH ZUGRUNDE RICHTEN, DASS NIEMAND MEHR DA WOHNEN SOLL!
UND DER LANDSTRICH AM MEER SOLL ZU WEIDELAND MIT HIRTENWOHNUNGEN UND SCHAFHÜRDEN WERDEN;
UND DIESER LANDSTICH SOLL DEM ÜBERREST VOM HAUS JUDA [ALS ERBTEIL] ZUFALLEN, DASS SIE DARAUF WEIDEN UND SICH AM ABEND IN DEN HÄUSERN VON ASKALON LAGERN SOLLEN; DENN DER HERR, IHR GOTT, WIRD SICH IHRER ANNEHMEN UND IHR GESCHICK WENDEN."
Also man kann natürlich "Free Palestine" rufen, aber ich glaube nicht das es dazu kommt. Letztendlich hat Gott das letzte Wort, auch wenn wir Menschen mit unserem humanistischen Gedankengut und moralischen Überlegenheiten anderen Völkern gegenüber glauben, wir wären barmherziger als Gott.
Fazit: Ich bin pro Israel, nicht weil ich glaube das die Israelis alles richtig machen, sondern weil in Sacharja 2, 12 steht "...; denn wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an!" und durch das Blut Jesus Christus darf ich den Gott Abrahams, Isaak und Jakobs auch meinen Gott nennen. Warum sollte man also gegen Israel sein wollen, wenn ein lebendiger Gott für sie streitet?
Ach und der Muezzin ist in Israel Alltag, sowie die arabischen Geschäfte an Shabbat geöffnet sein dürfen, nur kurz zu dem Punkt das die Araber dort nur unterdrückt werden🙂
Und hey...ich lad dich ein auf ein Eis in Ma'alot Tarshiha in Galiläa, ist eine ararbisch/ jüdische Eisdiele...sehr lecker....ich habe ein Jahr in Israel gelebt...kannst also gerne mal mit mir mal dorthin und wir helfen da in einem geriatrischen Krankenhaus aus, wo die Bewohner seit letztem Jahr Oktober im Bunker leben.
Ich verstehe ehrlich gesagt nicht warum du dich bei diesem Thema immerzu so reinsteigerst, das ist doch anstrengend oder?...
Weißt du, mit dem politischen Auge gesehen magst du vielleicht recht haben, aber wenn du Israel rein politisch betrachtest, zerbrichst du doch daran.
Ich sehe es ganz einfach. Die Israelis haben am 7.Oktober auf einem Festival mit einer riesigen Buddha Statue gefeiert und Gott straft dieses mal unmittelbar danach, wegen der Verletzung des ersten Gebotes 2.Mose 20,3 "Du sollst keine anderen Götter neben dir haben."
Aber Gott wendet sich immer wieder seinem Volk liebevoll zu und kämpft für sie, wie ja die Namensbedeutung Israel's auch hergibt und was man doch auch in den vorherigen Kriegen wie z.B.den Jom Kippur Krieg sehen konnte.
Vielleicht erfühlt sich ja gerade vor unseren Augen Zephanja 2, 4-7
"DENN GAZA WIRD VERLASSEN UND ASKELON VERÖDET WERDEN, ASDOD SOLL AM HELLEN MITTAG FORTGETRIEBEN WERDEN.
WEHE DEN BEWOHNERN DES LANDSTRICHS AM MEER, DEM KRETERVOLK! DAS WORT DES HERRN ERGEHT GEGEN DICH, KANAAN, DU PHILISTERLAND: ICH WILL DICH ZUGRUNDE RICHTEN, DASS NIEMAND MEHR DA WOHNEN SOLL!
UND DER LANDSTRICH AM MEER SOLL ZU WEIDELAND MIT HIRTENWOHNUNGEN UND SCHAFHÜRDEN WERDEN;
UND DIESER LANDSTICH SOLL DEM ÜBERREST VOM HAUS JUDA [ALS ERBTEIL] ZUFALLEN, DASS SIE DARAUF WEIDEN UND SICH AM ABEND IN DEN HÄUSERN VON ASKALON LAGERN SOLLEN; DENN DER HERR, IHR GOTT, WIRD SICH IHRER ANNEHMEN UND IHR GESCHICK WENDEN."
Also man kann natürlich "Free Palestine" rufen, aber ich glaube nicht das es dazu kommt. Letztendlich hat Gott das letzte Wort, auch wenn wir Menschen mit unserem humanistischen Gedankengut und moralischen Überlegenheiten anderen Völkern gegenüber glauben, wir wären barmherziger als Gott.
Fazit: Ich bin pro Israel, nicht weil ich glaube das die Israelis alles richtig machen, sondern weil in Sacharja 2, 12 steht "...; denn wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an!" und durch das Blut Jesus Christus darf ich den Gott Abrahams, Isaak und Jakobs auch meinen Gott nennen. Warum sollte man also gegen Israel sein wollen, wenn ein lebendiger Gott für sie streitet?
Ach und der Muezzin ist in Israel Alltag, sowie die arabischen Geschäfte an Shabbat geöffnet sein dürfen, nur kurz zu dem Punkt das die Araber dort nur unterdrückt werden🙂
Und hey...ich lad dich ein auf ein Eis in Ma'alot Tarshiha in Galiläa, ist eine ararbisch/ jüdische Eisdiele...sehr lecker....ich habe ein Jahr in Israel gelebt...kannst also gerne mal mit mir mal dorthin und wir helfen da in einem geriatrischen Krankenhaus aus, wo die Bewohner seit letztem Jahr Oktober im Bunker leben.
Sahratrust 17.08.2024 12:40
"Aber Gott wendet sich immer wieder seinem Volk liebevoll zu und kämpft für sie, wie ja die Namensbedeutung Israel's auch hergibt und was man doch auch in den vorherigen Kriegen wie z.B.den Jom Kippur Krieg sehen konnte."
Die Israelis brechen das Gebot "Du sollst nicht morden" täglich und du meinst, Gott vergibt ihnen das immer wieder, obwohl sie weder bereuen noch von ihrem bösen Tun ablassen?
Lies mal das Buch Hesekiel genau durch, da steht, was Gott mit Israel macht, weil es seine Gebote immer wieder bricht.
Habe gerade keine Zeit, die vielen Stellen aus Hesekiel zu zitieren, lest es selbst.
Die Israelis brechen das Gebot "Du sollst nicht morden" täglich und du meinst, Gott vergibt ihnen das immer wieder, obwohl sie weder bereuen noch von ihrem bösen Tun ablassen?
Lies mal das Buch Hesekiel genau durch, da steht, was Gott mit Israel macht, weil es seine Gebote immer wieder bricht.
Habe gerade keine Zeit, die vielen Stellen aus Hesekiel zu zitieren, lest es selbst.
Sahratrust 17.08.2024 12:42
"Jom Kippur Krieg"
Lies die Offenbarung über die Macht des Tieres und über die Hure Babylon.
Warum heißt es eigentlich babylonischer Talmud und was hat der noch mit der Thora zu tun?
Lies die Offenbarung über die Macht des Tieres und über die Hure Babylon.
Warum heißt es eigentlich babylonischer Talmud und was hat der noch mit der Thora zu tun?
JesusComesBackSoon 17.08.2024 13:51
@Kelilah: Warum sollte man also gegen Israel sein wollen, wenn ein lebendiger Gott für sie streitet?
Streitet denn GOTT (in unseren Tagen tatsächlich) für Israel, wenn doch das Wort Gottes deutlich lehrt, dass ER das nur tat oder tut, wenn Israel treu zu GOTT stand und seine Gebote nicht missachtete oder seine Sünde(n) einsah und im Glauben sowie Reue und Buße zu IHM umkehrte?
Streitet denn GOTT (in unseren Tagen tatsächlich) für Israel, wenn doch das Wort Gottes deutlich lehrt, dass ER das nur tat oder tut, wenn Israel treu zu GOTT stand und seine Gebote nicht missachtete oder seine Sünde(n) einsah und im Glauben sowie Reue und Buße zu IHM umkehrte?
Sahratrust 15.03.2025 11:07
"Streitet denn GOTT (in unseren Tagen..) für Israel, wenn doch das Wort Gottes deutlich lehrt, dass ER das nur tat oder tut, wenn Israel treu zu GOTT stand und seine Gebote nicht missachtete oder seine Sünde(n) einsah und im Glauben sowie Reue und Buße zu IHM umkehrte?"
Genau das ist der Punkt.
Israel hätte nämlich Frieden, wie es Gott Israel verheißen hat, wenn es die gebote Gottes halten würde. Krieg hat Israel nur deswegen, weil es die Gebote Gottes eben NICHT hält!
3.Mose26:
3 Werdet ihr in meinen Satzungen wandeln und meine Gebote halten und tun, 4 so will ich euch Regen geben zu seiner Zeit, und das Land soll sein Gewächs geben und die Bäume auf dem Felde ihre Früchte bringen, 5 und die Dreschzeit soll reichen bis zur Weinernte, und die Weinernte bis zur Zeit der Saat; und sollt Brots die Fülle haben und sollt sicher in eurem Lande wohnen. 6 Ich will Frieden geben in eurem Lande, daß ihr schlafet und euch niemand schrecke.
Und was Gott Israel verheißen hat, wenn es Seine Gebote NICHT hält, steht ausführlich in 3.Mose26,14ff:
14 Werdet ihr mir aber nicht gehorchen und nicht tun diese Gebote alle...
Und die Thora-treuen Juden halten sich an diese Worte und erkennen den israelischen Staat deswegen nicht an.
Genau das ist der Punkt.
Israel hätte nämlich Frieden, wie es Gott Israel verheißen hat, wenn es die gebote Gottes halten würde. Krieg hat Israel nur deswegen, weil es die Gebote Gottes eben NICHT hält!
3.Mose26:
3 Werdet ihr in meinen Satzungen wandeln und meine Gebote halten und tun, 4 so will ich euch Regen geben zu seiner Zeit, und das Land soll sein Gewächs geben und die Bäume auf dem Felde ihre Früchte bringen, 5 und die Dreschzeit soll reichen bis zur Weinernte, und die Weinernte bis zur Zeit der Saat; und sollt Brots die Fülle haben und sollt sicher in eurem Lande wohnen. 6 Ich will Frieden geben in eurem Lande, daß ihr schlafet und euch niemand schrecke.
Und was Gott Israel verheißen hat, wenn es Seine Gebote NICHT hält, steht ausführlich in 3.Mose26,14ff:
14 Werdet ihr mir aber nicht gehorchen und nicht tun diese Gebote alle...
Und die Thora-treuen Juden halten sich an diese Worte und erkennen den israelischen Staat deswegen nicht an.
(Nutzer gelöscht) 15.03.2025 11:36
Mögen die Nachkommen Ismaels mit Gottes Segen aus dem AT zahlreich und erfolgreich bleiben und den ganzen Nahen Osten besiedeln .
Ismaels Nachfahren haben Gott nicht enttäuscht ihnen gilt der Segen unverbrüchlich.
Im Koran wird auch Jesus wohlwollend erwähnt !
Israel ist der Alte Sauerteig der verworfen wurde ,der Segen ging auf die Christen über.
Im Talmund wird abfällig über Christus geschrieben und er wird so gut wie nicht erwähnt
Das alte halsstarrige Hebräertum hat einen rostigen falschen Schlüssel der nicht in das Schloß der Himmelstüre passt.
Cherub
.
Ismaels Nachfahren haben Gott nicht enttäuscht ihnen gilt der Segen unverbrüchlich.
Im Koran wird auch Jesus wohlwollend erwähnt !
Israel ist der Alte Sauerteig der verworfen wurde ,der Segen ging auf die Christen über.
Im Talmund wird abfällig über Christus geschrieben und er wird so gut wie nicht erwähnt
Das alte halsstarrige Hebräertum hat einen rostigen falschen Schlüssel der nicht in das Schloß der Himmelstüre passt.
Cherub
.
AndreasSchneider 15.03.2025 12:36
"Streitet denn GOTT (in unseren Tagen tatsächlich) für Israel, wenn doch das Wort Gottes deutlich lehrt, dass ER das nur tat oder tut, wenn Israel treu zu GOTT stand und seine Gebote nicht missachtete oder seine Sünde(n) einsah und im Glauben sowie Reue und Buße zu IHM umkehrte?"
Ja, Gott streitet für Israel, auch heute noch!
Denn Israel ist und bleibt das auserwählte Volk Gottes.
Wieso wird es sonst 144 000, speziell aus den Stämmen Israels Versiegelte Gottes geben, also 144 000 speziell nur aus einem Volk? (Offb.7)
Die 144 000, von denen in Offb.14 die Rede ist, sind dagegen das geistliche Israel, das sich aus vielen Völkern, sprich Juden und Nichtjuden, zusammensetzt und die die Braut Christi bilden.
Gott hat Israel nach dem Holokaust gesammelt und ihnen einen eigenen Staat gegeben an historischer Städte, gemäss dem Wort, dass er sie sammeln will, wie eine Henne ihre Kücken, dass sein Zorn nicht ewig gegen sein ungehorsames Volk währt.
Andreas
Ja, Gott streitet für Israel, auch heute noch!
Denn Israel ist und bleibt das auserwählte Volk Gottes.
Wieso wird es sonst 144 000, speziell aus den Stämmen Israels Versiegelte Gottes geben, also 144 000 speziell nur aus einem Volk? (Offb.7)
Die 144 000, von denen in Offb.14 die Rede ist, sind dagegen das geistliche Israel, das sich aus vielen Völkern, sprich Juden und Nichtjuden, zusammensetzt und die die Braut Christi bilden.
Gott hat Israel nach dem Holokaust gesammelt und ihnen einen eigenen Staat gegeben an historischer Städte, gemäss dem Wort, dass er sie sammeln will, wie eine Henne ihre Kücken, dass sein Zorn nicht ewig gegen sein ungehorsames Volk währt.
Andreas
AndreasSchneider 15.03.2025 12:43
"Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertvierundvierzigtausend, die versiegelt waren von allen Geschlechtern der Kinder Israel:" (Offb.7,4)
AndreasSchneider 15.03.2025 12:57
Wie verhärtet muss man sein, wenn man nicht sehen will, dass Gott Israel zusammengeführt hat, nach dem Holokaust und ihnen an historischer Städte einen eigenen Staat gegeben hat.
Israel hat zudem alle militärischen Versuche seiner Gegner zunichte gemacht, die versuchten, den 1948 gegründeten Staat zu zerstören bzw. ins Meer zu werfen.
Einer der grlssten Siege, vielleicht größter Sieg Israels war dabei der Sechstage-Krieg 1967, in dem die israelische Armee sogar bis nach Ostjerusalem vordrang und gleich gegen drei seiner arabischen Gegner siegte.
Soll das alles Zufall gewesen sein?
Andreas
Israel hat zudem alle militärischen Versuche seiner Gegner zunichte gemacht, die versuchten, den 1948 gegründeten Staat zu zerstören bzw. ins Meer zu werfen.
Einer der grlssten Siege, vielleicht größter Sieg Israels war dabei der Sechstage-Krieg 1967, in dem die israelische Armee sogar bis nach Ostjerusalem vordrang und gleich gegen drei seiner arabischen Gegner siegte.
Soll das alles Zufall gewesen sein?
Andreas
Sahratrust 15.03.2025 13:44
AndreasSchneider: Haben die Israeliten Frieden? Wenn nicht, haben sie offenbar gegen Gottes Bündnis verstoßen und die Folgen davon sind klar in 3.Mose26 beschrieben.
"Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertvierundvierzigtausend, die versiegelt waren von allen Geschlechtern der Kinder Israel:"
Und Du leitest daraus ab, dass 144.000 israelitische Staatsbürger versiegelt sind?
1. Zu den Kindern Israels gehören ZWÖLF Stämme, nur einer davon ist vom Hause Juda, also kommt man bei Offb. 7,4 auf 12.000 Versiegelte aus dem Stamm Juda und die müssen
2. nicht zwangsläufig Staatsbürger Israels sein, weil es gibt noch sehr viel mehr Juden in der Diaspora.
"Und ich hörte die Zahl derer, die versiegelt wurden: hundertvierundvierzigtausend, die versiegelt waren von allen Geschlechtern der Kinder Israel:"
Und Du leitest daraus ab, dass 144.000 israelitische Staatsbürger versiegelt sind?
1. Zu den Kindern Israels gehören ZWÖLF Stämme, nur einer davon ist vom Hause Juda, also kommt man bei Offb. 7,4 auf 12.000 Versiegelte aus dem Stamm Juda und die müssen
2. nicht zwangsläufig Staatsbürger Israels sein, weil es gibt noch sehr viel mehr Juden in der Diaspora.
Sahratrust 15.03.2025 13:46
Und letztendlich geht´s inzwischen darum, ob man einen richterlich festgestellten Völkermord wirklich noch mit Sprüchen aus der Bibel rechtfertigen will.
Sahratrust 16.03.2025 09:02
Ich habe mir die Kundgebung in Köln zum Teil angehört, sie verlief ja nach den anfänglichen Störungen durch Gegendemonstranten über 5 Stunden lang störungsfrei und es gab da einige Diskussionen.
Was mir von Anfang an nicht gefallen hat: Am Stand hängen gleich mal zwei Israel-Flaggen, als hätte Israel etwas mit dem Frieden in Europa zu tun.
Bei Minute 2:23:22 spricht ein junger Katholik das an und bezeichnet Israel als Terrorstatt - was wohlgemerkt der Internationale Gerichtshof und die UN nun gerichtlich bestätigt hat, woraufhin der BPE-ler einen Vortrag beginnt, was Israel Gutes für Gaza tut: Wasserversorgung, Stromversorgung, Kibbuz-Bau usw...
Warum wird da so gelogen, wo doch seit Kriegsbeginn im Gaza die Strom- und Wasserversorgung größtenteils zerstört wurde, was sogar unsere Bundesregierung weiß, das ist also offiziell!
Was mir von Anfang an nicht gefallen hat: Am Stand hängen gleich mal zwei Israel-Flaggen, als hätte Israel etwas mit dem Frieden in Europa zu tun.
Bei Minute 2:23:22 spricht ein junger Katholik das an und bezeichnet Israel als Terrorstatt - was wohlgemerkt der Internationale Gerichtshof und die UN nun gerichtlich bestätigt hat, woraufhin der BPE-ler einen Vortrag beginnt, was Israel Gutes für Gaza tut: Wasserversorgung, Stromversorgung, Kibbuz-Bau usw...
Warum wird da so gelogen, wo doch seit Kriegsbeginn im Gaza die Strom- und Wasserversorgung größtenteils zerstört wurde, was sogar unsere Bundesregierung weiß, das ist also offiziell!
Sahratrust 16.03.2025 09:31
Ich finde es ein wenig surreal: Auf die Frage des katholischen jungen Mannes reagiert eine Mitarbeiterin von BPE recht emotional und sie sagt dem Mann, er sollte doch als Katholik die Prophezeiungen kennen, dass Gott das Volk Israel wieder in sein Land führen wird...
Die gute Frau ist also gegen den "politischen" Islam, hat aber nichts dagegen, dass aus "religiösen Gründen" - weil es so in der Bibel steht - der politische Staat Israel etabliert wurde und damit seit Jahrzehnten Kriege, Besatzungen und Ungerechtigkeiten gegen Muslime in Palästina stattfinden.
Ist das noch normal?
Die gute Frau ist also gegen den "politischen" Islam, hat aber nichts dagegen, dass aus "religiösen Gründen" - weil es so in der Bibel steht - der politische Staat Israel etabliert wurde und damit seit Jahrzehnten Kriege, Besatzungen und Ungerechtigkeiten gegen Muslime in Palästina stattfinden.
Ist das noch normal?
Sahratrust 16.03.2025 09:38
Und dann das Gedicht des "Ex-Muslims", Auszug:
"Religion ist nicht das Recht, ein freier Mensch bleibt immer echt.
Trennt den Glauben von dem Staat, denn nur so bleibt das Leben frei.
Kein Kalifat, kein Gottesrecht,
nur Menschlichkeit, nur das ist echt."
Ähm... und warum soll das nicht auch in Israel gelten, warum musste da ein "jüdischer Staat" her?
"Religion ist nicht das Recht, ein freier Mensch bleibt immer echt.
Trennt den Glauben von dem Staat, denn nur so bleibt das Leben frei.
Kein Kalifat, kein Gottesrecht,
nur Menschlichkeit, nur das ist echt."
Ähm... und warum soll das nicht auch in Israel gelten, warum musste da ein "jüdischer Staat" her?
Autumn 16.03.2025 12:11
Was AndreasSchneider in seinen Beiträgen vertritt,
ist die Lehre des Dispensationalismus und daran gekoppelt des Zionismus.
Das geht alles zurück bis auf John Nelson Darby und die Studienbibel von Scofield mit dessen Fußnoten.
Der Zionismus ist eine politische Ideologie und hat nichts mit dem Judentum zu tun.
Gläubige Thora-Juden lehnen ihn vehement ab.
Man kann noch so oft wiederholen, Israel sei "Das Auserwählte Volk Gottes",
es wird dadurch nicht wahrer.
Jeder, der an den Herrn Jesus Christus und sein Erlösungswerk glaubt und für sich in Anspruch nimmt, gehört zum Volk Gottes.
ER hat auch keine zwei Bräute, die Gemeinde und Israel.
Die Braut, mit der ER bei seiner Wiederkunft Hochzeit feiern wird,
ist die Gemeinde, bestehend aus jesusgläubigen Heidenchristen und Judenchristen,
gemäß der Verheißung Abrahams.
ist die Lehre des Dispensationalismus und daran gekoppelt des Zionismus.
Das geht alles zurück bis auf John Nelson Darby und die Studienbibel von Scofield mit dessen Fußnoten.
Der Zionismus ist eine politische Ideologie und hat nichts mit dem Judentum zu tun.
Gläubige Thora-Juden lehnen ihn vehement ab.
Man kann noch so oft wiederholen, Israel sei "Das Auserwählte Volk Gottes",
es wird dadurch nicht wahrer.
Jeder, der an den Herrn Jesus Christus und sein Erlösungswerk glaubt und für sich in Anspruch nimmt, gehört zum Volk Gottes.
ER hat auch keine zwei Bräute, die Gemeinde und Israel.
Die Braut, mit der ER bei seiner Wiederkunft Hochzeit feiern wird,
ist die Gemeinde, bestehend aus jesusgläubigen Heidenchristen und Judenchristen,
gemäß der Verheißung Abrahams.
AndreasSchneider 16.03.2025 14:52
"ER hat auch keine zwei Bräute, die Gemeinde und Israel.
Die Braut, mit der ER bei seiner Wiederkunft Hochzeit feiern wird,
ist die Gemeinde, bestehend aus jesusgläubigen Heidenchristen und Judenchristen,
gemäß der Verheißung Abrahams."
Von zwei Bräuten hat niemand gesprochen!
Es gibt aber zwei Gruppen a 144 000, von denen in Offb.7 und Offb.14 gesprochen wird.
Aus Offb.7,4 geht klar hervor, dass die dort genannten, sich aus Geschlechtern der Kinder Israel handelt, sie sich also aus dem irdischen Israel zusammensetzen.
Sie sind nicht die Braut, lediglich Versiegelte.
In Offb. 14 dagegen, ist von den 144 000 sie Rede, die die Braut stellen, da deren Eigenschaften nicht mit der irdischen Herkunft verbunden werden, sondern damit, dem Lamne zu folgen, wohin es geht, unsträflich zu sein und alleinig in der Lage zu sein, das Neue Lied zu lernen, das sonst keiner zu lernen vermag (Offb.14,1 ff).
Israel bleibt selbverständlich das auserwählte Volk, auch im Neuen Testament, was nicht heisst, Braut Jesu, aber doch auserwählt unter den Nationen zu sein.
Israel hat im Neuen Bund insbesondere einen irdischen Segen, wie man an der historischen Entwicklung seit 1948 sehen kann.
Geistlicher Segen für Israel besteht für die, die errettet werden oder gar solche, die zur Braut Jesu Christi gehören.
Ich verwahre mich gegen jegliche Einordnung zur Theorie des Dispensationalismus.
Israel hat massiv durch die Zerstörung Jerusalems, die Ermordung und Versklavung durch die Römer, was bereits als Beginn des Holokausts gesehen werden kann, durch Jahrhunderte lange Verfolgung und den eigentlichen Holokaust im Dritten Reich bezahlt.
Bezahlt dafür, Jesus nicht erkannt und als Heiland und Erlöser angenommen zu haben, sondern stattdessen seine Hinrichtung gebilligt zu haben.
Aber, ähnlich, wie im Dritten Reich, gibt es auch heute wieder Judenhasser, die sich offensichtlich gerne der NS-Lehre anschließen.
Andreas
Die Braut, mit der ER bei seiner Wiederkunft Hochzeit feiern wird,
ist die Gemeinde, bestehend aus jesusgläubigen Heidenchristen und Judenchristen,
gemäß der Verheißung Abrahams."
Von zwei Bräuten hat niemand gesprochen!
Es gibt aber zwei Gruppen a 144 000, von denen in Offb.7 und Offb.14 gesprochen wird.
Aus Offb.7,4 geht klar hervor, dass die dort genannten, sich aus Geschlechtern der Kinder Israel handelt, sie sich also aus dem irdischen Israel zusammensetzen.
Sie sind nicht die Braut, lediglich Versiegelte.
In Offb. 14 dagegen, ist von den 144 000 sie Rede, die die Braut stellen, da deren Eigenschaften nicht mit der irdischen Herkunft verbunden werden, sondern damit, dem Lamne zu folgen, wohin es geht, unsträflich zu sein und alleinig in der Lage zu sein, das Neue Lied zu lernen, das sonst keiner zu lernen vermag (Offb.14,1 ff).
Israel bleibt selbverständlich das auserwählte Volk, auch im Neuen Testament, was nicht heisst, Braut Jesu, aber doch auserwählt unter den Nationen zu sein.
Israel hat im Neuen Bund insbesondere einen irdischen Segen, wie man an der historischen Entwicklung seit 1948 sehen kann.
Geistlicher Segen für Israel besteht für die, die errettet werden oder gar solche, die zur Braut Jesu Christi gehören.
Ich verwahre mich gegen jegliche Einordnung zur Theorie des Dispensationalismus.
Israel hat massiv durch die Zerstörung Jerusalems, die Ermordung und Versklavung durch die Römer, was bereits als Beginn des Holokausts gesehen werden kann, durch Jahrhunderte lange Verfolgung und den eigentlichen Holokaust im Dritten Reich bezahlt.
Bezahlt dafür, Jesus nicht erkannt und als Heiland und Erlöser angenommen zu haben, sondern stattdessen seine Hinrichtung gebilligt zu haben.
Aber, ähnlich, wie im Dritten Reich, gibt es auch heute wieder Judenhasser, die sich offensichtlich gerne der NS-Lehre anschließen.
Andreas
Palmeros 16.03.2025 17:38
Wir stehen kurz vor der Wiederkunft Christi und was man im Staat Israel sieht sind
hauptsächlich Atheisten , Orthodoxe Juden die noch immer Jesus ablehnen und ein
unbedeutend kleiner Anteil messianische Juden die wenn sie sich öffentlich auf Jesus
berufen z.T. verfolgt werden. Erst kürzlich von einem messianischen Juden der Israel deswegen verlassen hat, gehört . Wo bitte ist auch nur im Ansatz zu erkennen dass dies noch heute Gottes Volk sein soll. Die Juden wurden nach der totalen Zerstörung Jerusalems durch die
Babylonier in alle Richtungen zerstreut und nach dem Erlass des Pers. Königs Jerusalem
und den Tempel wieder aufzubauen zurück in Ihre Heimat geführt (nachzulesen in Esra ) . Das ist längst Geschichte und hat Nichts mit der Gründung des Staates Israel im 20 Jahrhundert zu tun.
Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. ( nicht einmal die ethnischen Juden im Staat Israel )
Röm 2,28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht;
Röm 2,29 sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und die Beschneidung des Herzens ist eine Beschneidung, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Dessen Lob kommt nicht von Menschen, sondern von Gott.
hauptsächlich Atheisten , Orthodoxe Juden die noch immer Jesus ablehnen und ein
unbedeutend kleiner Anteil messianische Juden die wenn sie sich öffentlich auf Jesus
berufen z.T. verfolgt werden. Erst kürzlich von einem messianischen Juden der Israel deswegen verlassen hat, gehört . Wo bitte ist auch nur im Ansatz zu erkennen dass dies noch heute Gottes Volk sein soll. Die Juden wurden nach der totalen Zerstörung Jerusalems durch die
Babylonier in alle Richtungen zerstreut und nach dem Erlass des Pers. Königs Jerusalem
und den Tempel wieder aufzubauen zurück in Ihre Heimat geführt (nachzulesen in Esra ) . Das ist längst Geschichte und hat Nichts mit der Gründung des Staates Israel im 20 Jahrhundert zu tun.
Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. ( nicht einmal die ethnischen Juden im Staat Israel )
Röm 2,28 Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht;
Röm 2,29 sondern der ist ein Jude, der es inwendig verborgen ist, und die Beschneidung des Herzens ist eine Beschneidung, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Dessen Lob kommt nicht von Menschen, sondern von Gott.
AndreasSchneider 16.03.2025 17:57
Es geht nicht um die Zerstörung Jerusalems durch die Babylonier, sondern um die Zerstörung durch die Römer, im Jahr 70 n.Chr..
"Die Eroberung von Jerusalem durch die Römer im Jahr 70 im Jüdischen Krieg war ein wichtiges Ereignis in der Geschichte des jüdischen Volkes. Der Jerusalemer Tempel wurde zerstört, seine Kultgeräte erbeutet und später im Triumphzug in Rom mitgeführt. Für die Römer bedeutete die Einnahme von Jerusalem den strategischen Sieg über Judäa, der mit der Einnahme der Palastfestung Masada im Jahr 73 oder 74 vollendet wurde." (Quelle Wikipedia)
"Die Eroberung von Jerusalem durch die Römer im Jahr 70 im Jüdischen Krieg war ein wichtiges Ereignis in der Geschichte des jüdischen Volkes. Der Jerusalemer Tempel wurde zerstört, seine Kultgeräte erbeutet und später im Triumphzug in Rom mitgeführt. Für die Römer bedeutete die Einnahme von Jerusalem den strategischen Sieg über Judäa, der mit der Einnahme der Palastfestung Masada im Jahr 73 oder 74 vollendet wurde." (Quelle Wikipedia)
AndreasSchneider 16.03.2025 17:59
"Der Tempel wurde zerstört und bis heute nicht wieder aufgebaut. Lediglich die Westmauer blieb erhalten. An die Zerstörung des Tempels erinnern sich die Juden am Fastentag Tischa beAv. Mit der Einnahme Jerusalems war der Feldzug in Judäa im Wesentlichen beendet. Die letzten Aufständischen, die sich nach dem Fall der Stadt in die Bergfestung Masada zurückgezogen hatten, konnten sich noch bis 73 den römischen Legionen widersetzen. Die von ihnen ausgehende Gefahr für den Erfolg des Feldzuges war jedoch nicht groß. Für die jüdische Bevölkerung bedeutete die Eroberung der Stadt den endgültigen Verlust einer politischen Autonomie. Viele verließen die Stadt. Die bereits vor dem Krieg festzustellenden Bestrebungen, das religiöse Leben neu zu organisieren, wurden unter dem Eindruck der neuen Bedingungen umgesetzt. Es kam zur Ausbildung des rabbinischen Judentums, denn als Folge der Tempelzerstörung endete der Opferkult, und das Amt des Hohepriesters verlor seine Grundlage. Der Sanhedrin als Organ der jüdischen Selbstverwaltung wurde nach Javne verlegt.[7] Die seit 44 v. Chr. bestehende römische Provinz Judaea erhielt einen Statthalter prätorischen Ranges mit einer ständig stationierten Legion." (Quelle Wikipedia)
AndreasSchneider 16.03.2025 18:13
30. August 70 - Zerstörung des Tempels von Jerusalem
Stand: 30.08.2020, 00:00 Uhr
Die Klagemauer in Jerusalem: Juden beten dort und trauern. Sie ist eine Ruine, die Westmauer des Fundaments des früher einzigen jüdischen Tempels - einst Zentrum des antiken Judentums. Am 30. August 70 nach Christus wird er von den Römern zerstört.
"Wie eine Burg ragte der Tempel über die Stadt, über und über mit dicken Goldplatten umhüllt. Und wenn die Sonne aufging, gab er einen Glanz wie Feuer von sich", schreibt der Chronist Flavius Josephus später. "Fremde, die sich Jerusalem näherten, hatten den Eindruck eines Schneegipfels."
WDR 2 Stichtag 30.08.2020 04:16 Min. Verfügbar bis 28.08.2030
Download
Rom ist fern
Die Zerstörung beendet den jahrelangen Aufstand der Juden gegen die römischen Besatzer. Josephus ist selbst einer der Aufständischen, kämpft gegen die Römer, wird aber gefangen genommen und läuft über. Dem siegreichen Feldherrn Titus prophezeit er die Kaiserkrone. Aus dem jüdischen Priestersohn wird ein römischer Schriftsteller.
Wie aber kommt es zu dem Konflikt? Offiziell ist die jüdische Religion im Römischen Reich rechtlich akzeptiert. Doch die judäische Provinz ist fern von Rom. Gierige Statthalter machen den Juden das Leben schwer, schreibt Josephus. Gleichzeitig hätten jüdische Fanatiker die Bevölkerung aufgestachelt, "für ihre Freiheit zu kämpfen".
Befehl von Titus?
Bis zuletzt verschanzen sich die Rebellen im Tempel. "Als die römischen Soldaten den fliehenden Juden nachdrängten, da packte einer von ihnen eine Brandfackel und warf sie durch das goldene Fenster", schreibt Josephus. "So wurde der Tempel gegen den Willen des Titus ein Raub der Flammen."
Der Historiker Werner Eck von der Universität Köln sieht das anders. Den Befehl zur Zerstörung habe wohl Titus gegeben. Josephus habe seinen Gönner offenbar von der historischen Schuld entlasten wollen.
Verbotene Stadt
Mit der Zerstörung endet das antike Judentum. Fortan gibt es keine Priester, Tieropfer und Wallfahrten mehr. Das rabbinische Zeitalter beginnt. Der Lehrer - der Rabbi - wird zum Interpreten der Gesetze Gottes, die Synagoge zum Ort der Thora-Lesung und der Predigt.
Per Gesetz verbietet Rom den Juden, sich Jerusalem zu nähern. Im 7. Jahrhundert erobern die islamischen Ummayyaden Jerusalem und erbauen auf dem Tempelberg den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee.
Historische Erinnerung
Erst mit der Gründung des Staates Israel 1948 kehren Juden offiziell nach Judäa zurück. Jerusalem wird Hauptstadt und der Tempelberg zum politisch hochsensiblen Ort. (Quelle: WDR)
Stand: 30.08.2020, 00:00 Uhr
Die Klagemauer in Jerusalem: Juden beten dort und trauern. Sie ist eine Ruine, die Westmauer des Fundaments des früher einzigen jüdischen Tempels - einst Zentrum des antiken Judentums. Am 30. August 70 nach Christus wird er von den Römern zerstört.
"Wie eine Burg ragte der Tempel über die Stadt, über und über mit dicken Goldplatten umhüllt. Und wenn die Sonne aufging, gab er einen Glanz wie Feuer von sich", schreibt der Chronist Flavius Josephus später. "Fremde, die sich Jerusalem näherten, hatten den Eindruck eines Schneegipfels."
WDR 2 Stichtag 30.08.2020 04:16 Min. Verfügbar bis 28.08.2030
Download
Rom ist fern
Die Zerstörung beendet den jahrelangen Aufstand der Juden gegen die römischen Besatzer. Josephus ist selbst einer der Aufständischen, kämpft gegen die Römer, wird aber gefangen genommen und läuft über. Dem siegreichen Feldherrn Titus prophezeit er die Kaiserkrone. Aus dem jüdischen Priestersohn wird ein römischer Schriftsteller.
Wie aber kommt es zu dem Konflikt? Offiziell ist die jüdische Religion im Römischen Reich rechtlich akzeptiert. Doch die judäische Provinz ist fern von Rom. Gierige Statthalter machen den Juden das Leben schwer, schreibt Josephus. Gleichzeitig hätten jüdische Fanatiker die Bevölkerung aufgestachelt, "für ihre Freiheit zu kämpfen".
Befehl von Titus?
Bis zuletzt verschanzen sich die Rebellen im Tempel. "Als die römischen Soldaten den fliehenden Juden nachdrängten, da packte einer von ihnen eine Brandfackel und warf sie durch das goldene Fenster", schreibt Josephus. "So wurde der Tempel gegen den Willen des Titus ein Raub der Flammen."
Der Historiker Werner Eck von der Universität Köln sieht das anders. Den Befehl zur Zerstörung habe wohl Titus gegeben. Josephus habe seinen Gönner offenbar von der historischen Schuld entlasten wollen.
Verbotene Stadt
Mit der Zerstörung endet das antike Judentum. Fortan gibt es keine Priester, Tieropfer und Wallfahrten mehr. Das rabbinische Zeitalter beginnt. Der Lehrer - der Rabbi - wird zum Interpreten der Gesetze Gottes, die Synagoge zum Ort der Thora-Lesung und der Predigt.
Per Gesetz verbietet Rom den Juden, sich Jerusalem zu nähern. Im 7. Jahrhundert erobern die islamischen Ummayyaden Jerusalem und erbauen auf dem Tempelberg den Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee.
Historische Erinnerung
Erst mit der Gründung des Staates Israel 1948 kehren Juden offiziell nach Judäa zurück. Jerusalem wird Hauptstadt und der Tempelberg zum politisch hochsensiblen Ort. (Quelle: WDR)
AndreasSchneider 16.03.2025 18:22
"Erst mit der Gründung des Staates Israel 1948 kehren Juden offiziell nach Judäa zurück. Jerusalem wird Hauptstadt und der Tempelberg zum politisch hochsensiblen Ort."
Hier schließt sich also der Kreis.
Warum kann man das nicht erkennen, dass Gott sein auserwähltes Volk 1948, an historischer Städte wieder zusammengeführt und ihnen einen eigenen Staat gegeben hat, gleich wie eine Henne ihre Kücken sammelt, wie geschrieben steht.
Andreas
Hier schließt sich also der Kreis.
Warum kann man das nicht erkennen, dass Gott sein auserwähltes Volk 1948, an historischer Städte wieder zusammengeführt und ihnen einen eigenen Staat gegeben hat, gleich wie eine Henne ihre Kücken sammelt, wie geschrieben steht.
Andreas
Palmeros 16.03.2025 20:55
gleich wie eine Henne ihre Kücken sammelt
weil die Henne eben Ihre Küken nicht mehr im Staat Israel hat , sondern die Henne
Ihren Weinberg einem Volk gegeben hat das deren Eier legt (dessen Früchte bringt ) gem Matth. 21, 43 oder erkennst Du heute Früchte im Staat Israel ?
weil die Henne eben Ihre Küken nicht mehr im Staat Israel hat , sondern die Henne
Ihren Weinberg einem Volk gegeben hat das deren Eier legt (dessen Früchte bringt ) gem Matth. 21, 43 oder erkennst Du heute Früchte im Staat Israel ?
(Nutzer gelöscht) 16.03.2025 21:28
Genau meine Früchte sind süß und Ich lege jeden Tag ein Ei ! !
Auch morgen früh wird wieder eins🥚 unter meiner Bettdecke liegen , weil Christus sich über mein christliches Zeugnis freut 🥚 - nicht jedem wird diese Gabe geschenkt die richtigen 🥚legen legen zu können.
🐤Cherub
Auch morgen früh wird wieder eins🥚 unter meiner Bettdecke liegen , weil Christus sich über mein christliches Zeugnis freut 🥚 - nicht jedem wird diese Gabe geschenkt die richtigen 🥚legen legen zu können.
🐤Cherub
Der vermeintlich demokratische Charakter des politischen Systems Israels wird häufig als Argument angeführt, um Kritik an Israel zurückzuweisen.
Einem weiten Demokratiebegriff zufolge, der die allgemeine Gleichheit der Staatsbürgerinnen und Staatsbürger als definitorisches Merkmal festlegt, ist Israel bestenfalls eine defekte und schlechtestenfalls keine Demokratie.
Wird ein minimalistischer Demokratiebegriff konsequent auf den gesamten israelischen Herrschaftsverband angewandt, kommt man zu einem klaren Ergebnis: Israel, das mit der Aufhebung des Militärrechts im Jahr 1966 noch einen wichtigen Schritt in Richtung demokratischer Konsolidierung gemacht hatte, ging nach den Eroberungen 1967 im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts den Weg einer Entdemokratisierung, der im 21. Jahrhundert vollendet wurde.