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Während die NATO Truppen an die UA entsendet, zieht Putin weiter ein

Während die NATO Truppen an die UA entsendet, zieht Putin weiter ein
Putin lässt 160.000 Wehrdienstpflichtige einziehen – mehr als in den Vorjahren

Von Florian SädlerRobert Tannenberg

Stand: 19:40 UhrLesedauer: 9 Minuten

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Russlands Präsident Wladimir PutinQuelle: Vyacheslav Prokofyev/Pool Sputni
Im Frühjahr 2024 wurden 150.000 russische Soldaten mobilisiert – dieses Jahr liegt die Zahl höher. Und Präsident Wladimir Putin ist offen für ein Telefonat mit seinem amerikanischen Amtskollegen Donald Trump. Alle Entwicklungen im Liveticker.

17:28 Uhr – Putin lässt 160.000 Wehrdienstpflichtige einziehen – mehr als in den Vorjahren
In Russland sollen im Rahmen einer großen Rekrutierungskampagne im Frühjahr 160.000 Wehrpflichtige eingezogen werden und damit mehr als in den vergangenen Jahren. Gemäß eines von Präsident Wladimir Putin unterzeichneten Dekrets sollen ab Dienstag Soldaten zwischen 18 und 30 Jahren in die Armee eintreten. Der Armee zufolge sollen die neuen Rekruten allerdings nicht in der Ukraine eingesetzt werden, wo russische Truppen seit Februar 2022 eine Offensive führen. Die Einberufung soll demnach bis zum 15. Juli erfolgen. In Russland gibt es zweimal im Jahr derartige Mobilisierungskampagnen – eine im Frühjahr und eine im Herbst.
Dieses Frühjahr werden mehr Soldaten einberufen als in den vergangenen Jahren. Die Mobilisierung im Frühjahr 2024 betraf 150.000 Menschen, im Frühjahr 2023 wurden 147.000 Soldaten einberufen, wie die amtliche Nachrichtenagentur Tass berichtete.


Kommentare

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done 31.03.2025 21:17
jetzt sollte europa, spätestens aufwachen, und das gebet als schutzmantel ergreifen
 
hansfeuerstein 01.04.2025 00:00
Russland zieht etwa auf dem selben Niveau Wehrpflichtige ein, wie zuvor. Der Unterschied ist unwesentlich. Die einzig relevante Tatsache daran ist, dass Russland seine Verbände schier endlos auffrischen kann, während die Gegenseite das eben nicht kann. Bei einem Abnutzungskrieg ist damit vorgezeichnet zu welchen Gunsten es ausgeht.
 
schaloemchen 01.04.2025 11:41
es gab/gibt in Russland keinen Zividienst ...
nur nebenbei
 
Medusa 01.04.2025 11:47
Auch Russland kann seine Verbände nicht endlos auffrischen.
Putin musste sich auch schon von seinem Diktatoren-Kollegen aus Nordkorea mit frischem Menschen-Nachschub aushelfen lassen.
 
Natural 01.04.2025 15:14
11;47 musste nicht aber er hat's halt getan . Und jeder hat daraus gelernt !
Nur wirklich schlimm das das durch tote Menschen geschehen ist . Aber es geht halt um Menschen und mit Befehlhabern die ihre leider falschen Entscheidungen prüfen müssen .

Gute Offiziere kristallisieren halt nur durch im Kampf stehend heraus . 
Aber nichts schlimmeres für einen Krieger der von Dummen Theoretigern angeführt wird .
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